Nachrichten aus Hassfurt

Stattbahnhof Schweinfurt

Radio Z Nürnberg

Aktuelle Informationen der alternativen Bewegung in Schweinfurt, Hassfurt und Bamberg

 

 

 

     
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  


NetzreporterInnen gesucht !!

 

Uns geht hier zu viel durch die Lappen..... Wir suchen dringend NetzreporterInnen, die uns bei unserer Arbeit unterstützen. Ausserdem gerät unser Projekt an die finanzielle Grenze. Wer uns gut findet, soll uns unterstützen. Mehr dazu findet Ihr hier.

 

Nürnberg: Veränderung erfordert Bewegung!

 

Egal, wie sich eine neue Bundesregierung zusammensetzt, sie wird die Politik des Sozialabbaus und der Umverteilung zu Gunsten des Kapitals weiter betreiben. Gegen diese Politik rufen unterschiedliche linke Organisationen und Parteien für Samstag, den 29. Oktober 2005 nach Nürnberg zu einer Demonstration auf: Veränderung erfordert Bewegung! So heißt es im Aufruf des Sozialen Bündnisses Nürnberg, unter dessen Federführung die Grossdemonstration um 13 Uhr vor der Lorenzkirche beginnen wird. Die Organisierte Autonomie (OA) Nürnberg mobilisiert ebenfalls zur Demoteilnahme in einem antikapitalistischen Block, der läuft unter der Überschrift: Wir sind mit der Gesamtsituation unzufrieden, Kapitalismus abschaffen!

 

Die Demoveranstalter planen ihren Protest vor dem Hintergrund steigender Unternehmensgewinne und wenden sich gegen eine Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 18 % bei gleichzeitigen großzügigen Steuergeschenken für das Kapital. Das Bündnis wendet sich gegen den zunehmenden Druck auf Erwerbslose im Rahmen der Hartz Gesetze.  In einem Aufruf sprechen sich die Veranstalter zudem gegen die Abschaffung des Kündigungsschutzes und einen weiteren Abbau der Tarifautonomie, sowie gegen die Ausweitung des Niedriglohnsektors und die Besteuerung von Zuschlägen für Sonn-/Feiertags- und Nachtarbeit aus. Studiengebühren, Büchergeld und Kürzungen bei BAföG fördern Elitebildung für Wohlhabende und schränken den Zugang zu Bildung für alle ein, so die Meinung der Veranstalter vom sozialen Bündnis. „Es muss Schluss sein mit dem Ausverkauf des öffentlichen Eigentums durch die Privatisierung öffentlicher Dienstleistungen, Versorgungs- und Kultureinrichtungen“, so die Veranstalter.

 

Die geplanten Einschnitte sind kein Schicksal, sondern beruhen auf Interessen und sind von Wirtschaft und Politik so gewollt und gemacht, meint das Demobündnis. Benachteiligte Bevölkerungsteile, wie Frauen oder Migrantinnen, sind durch die sozialen Verschlechterungen besonders betroffen, so die Veranstalter. Veränderung erfordert Bewegung, das macht der Ausgang der Bundestagswahl noch einmal deutlich.

 

„Stoppen wir gemeinsam die totale Vermarktung der Menschen und ihrer Umwelt, beenden wir die Militarisierung der Gesellschaft und gestalten wir globales Zusammenleben neu! Bauen wir weiter an der sozialen Bewegung, die wir so dringend brauchen“ so das Bündnis.

 

Quelle: indymedia

 

zurück

 

 

Leser dieser Meldung:

Hit Counter

Die Strippenzieher

Cerstin Gammelin

 EUR 19,95

Die Linkspartei

P. Vogel

 EUR 9,90

Überholt wird links

Ulrich Maurer

 EUR 12,90

Gregor Gysi

Jens König

EUR 19,90

 

Nachrichten aus Hassfurt

Das Forum für linke Politik.
Onlinediskussion.

 

 

 

Impressum  |  Kontakt  |